Ich komme ja aus der Region Odenwald / Bergstraße und bin immer wieder erstaunt über manche extrem fundameltalistischen
Wanderer in unserer Gegend, die augenscheinlich einen immensen Aufwand
betreiben, um den Mountainbikern/ Radfahrern im wahrsten Sinne des
Wortes Stöcke in den Weg zu legen. Diesen Wanderern passt es scheinbar nicht so richtig, dass auch Radfahrer mit ihren Mountainbikes auf
den Wanderwegen unterwegs sind und scheuen daher kaum Mühen, die
Mountainbiker zu schikanieren. Wie auf dem Bild im Beitrag "Wanderer gegen Mountainbiker " zu sehen, werden dabei
Äste und Baumstämme aus der Nähe quer über den Weg gelegt, damit die
Fußgänger zwar drübersteigen können, die Radfahrer jedoch zum Absteigen gegängelt werden.
Leider sieht man sowas bei uns recht oft. Da ich das gestern mal
wieder beim Radfahren mitbekam, habe ich mit meinem Handy gerade mal
ein Foto davon geschossen. Das Bild zeigt einen kleinen Weg kurz
oberhalb der Burg Frankenstein , südöstlich von Darmstadt .
Wenn ich sowas sehe, räume ich die Baumstämme meistens wieder weg, sodass die
Radfahrer nach mir wenigstens wieder problemlos den Weg befahren
können. Allerdings frage ich mich echt, was für ein trauriges und
erfüllungsloses Leben man haben muss, um sich solche Ehrgeiz mit dem
einzigen Zweck der Radfahrer-Gängelung an den Tag zu legen. Hier gehts zur vollständigen Diskussion: Wanderer vs. Mountainbiker

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