Der Burgenweg setzt sich aus gut ausgebauten Schotter- und Waldwegen
sowie fahrtechnisch anspruchsvolleren Trails zusammen. Im ersten Teil des Burgenwegs ist der Anteil an kleinen Trails höher im Vergleich zum gesamten Burgenweg-Streckenverlauf.
An einigen Stellen muss das Rad getragen werden, da der Burgenweg
gelegentlich über Treppen und höhere Stufen verläuft. Kurz vor Heidelberg führt
beispielsweise ein längerer Treppenabstieg nach unten, durch den man dann zur alten Brücke gelangt, die über den Neckar führt. Hier ist entweder Fahrrad-tragen bzw. -schieben
angesagt... oder nach Belieben auch eine Menge Spaß beim Treppenfahren.
Durch die Beschilderung mit einem blauen "B" ist der Burgenweg gut
erkennbar, allerdings schwankt die Ausschilderungshäufigkeit- und Qualität stark.
Manchmal findet man das Zeichen an allen nur denkbaren Stellen, dann
gibt es wieder Abzweigungen, an denen man den Weg suchen muss.
Etwas tückisch ist auch, dass der Burgenweg in Ortschaften durch
Aufkleber gekennzeichnet ist, bei denen die blaue Farbe oft durch
die Sonne ausgeblichen und nicht mehr lesbar ist. In solchen Fällen hält man am Besten nach
den verbliebenen weißen Quadraten in Größe des Burgenweg-Zeichens
Ausschau.
Insgesamt sollte man aufmerksam fahren: Ein breiter Waldweg ist
verlockend und eignet sich prima für eine schnelle Abfahrt. Doch dann
übersieht man vielleicht, dass der Burgenweg plötzlich in Form eines
kleinen, unscheinbaren Trails abbiegt - und verpasst womöglich das
Beste. Also einfach ans Ostereiersuchen denken und Ausschau halten nach
den Burgenweg-Markierungen.
Eine detaillierte Beschreibung des Burgenweges gibt es im Bereich Burgenweg .